Fettabsaugung
Klinik Tiefenbrunnen

Fettabsaugung

Bauchstraffung / Oberschenkelstraffung / Oberarmstraffung - für mich?

Wenn Sie unter Figurproblemen mit erschlafftem Gewebe und überschüssiger Haut an Bauch, Brust oder Po leiden, wie es häufig nach grossen Gewichtsverlusten oder ein bis zwei Schwangerschaften vorkommt, lassen sich diese kaum mehr mit Diäten oder Sport beheben.

In diesen Fällen kann nur eine Straffungsoperation, eventuell in Kombination mit einer Fettabsaugung, Abhilfe schaffen.

Eine alleinige Fettabsaugung führt in diesen Fällen nicht mehr zum optimalen Ergebnis, weil die erwartete Schrumpfung des Bindegewebes nach dem Eingriff nicht mehr im gewünschten Masse statt finden wird. Daher muss in diesen Fällen auch überschüssiges Gewebe entfernt werden.

Was passiert dabei eigentlich?

Das Prinzip der Liposuction beruht im Wesentlichen auf zwei Teilaspekten. Erst werden die überschüssigen Fettzellen in den störenden Depots mit feinen Kanülen abgesaugt und so das Volumen reduziert. Danach ziehen sich Haut und Bindegewebe zusammen und passen sich der neuen Körperkontur an. Beides ist nötig, um ein optimales Resultat zu erzielen. Ziel der Behandlung ist dabei nicht, alle Fettzellen radikal zu entfernen, sondern eine neue, ebenmäßige Kontur zu gestalten.

Welche Ergebnisse können erzielt werden?

Durch die Entfernung störender Fettansammlungen und die Modellierung der entsprechenden Partien, gewinnen die Proportionen an Harmonie und der Körper wirkt schlanker. Eine Fett-absaugung ist jedoch keine Alternative zur Gewichtsreduktion und auch keine Behandlung der Fettsucht.

Anästhesieform und Klinikaufenthalt

Kleinere Korrekturen können in aller Regel ambulant in örtlicher Betäubung oder einem Dämmerschlaf durchgeführt werden und Sie können die Klinik am Abend nach dem Eingriff verlassen. Bei ausgedehnten Fettabsaugungen kann eine Vollnarkose und ein kurzer Aufenthalt in der Klinik erforderlich sein.

Kleinere Korrekturen können in aller Regel ambulant in örtlicher Betäubung oder einem Dämmerschlaf durchgeführt werden und Sie können die Klinik am Abend nach dem Eingriff verlassen. Bei ausgedehnten Fettabsaugungen kann eine Vollnarkose und ein kurzer Au

Auf die Operation müssen Sie sich nicht speziell vorbereiten. Sie sollten für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation keine Schmerzmittel, wie z. B. Aspirin, einnehmen, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch auf Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend verzichten.

Wie verläuft die Operation?

Vor dem eigentlichen Eingriff markiert der Chirurg die betroffenen Stellen an der stehenden Patientin. Die kleinen Hautschnitte von ca. 0,5cm werden an unauffälliger Stelle geplant, z.B. in den Gesäßfalten oder im Nabel. Danach werden zu Beginn der Operation die markierten Stellen von diesen Zugängen ausgehend mit einer kochsalzhaltigen Lösung aufgespritzt und so prall und unempfindlich gemacht. Die eigentliche Absaugung beginnt erst nach einer kurzen Wartezeit und dauert je nach Areal und Ausmaß zwischen einer halben und bis zu mehreren Stunden. Noch auf dem Operationstisch werden eine Kompressionshose, Stützstrümpfe oder Bandagen über die behandelten Areale gezogen. Diese sollen verhindern, dass sich in den entstandenen Hohlräumen Blutergüsse bilden und gleichzeitig die Schrumpfung des Bindegewebes und der Haut unterstützen.

Was passiert nach der Operation?

Unmittelbar nach dem Eingriff ist mit leichten Schmerzen und Blutergüssen zu rechnen. Beide bilden sich innerhalb von Tagen wieder zurück. Schwellungen der betroffenen Areale sind, wie bei jeder Operation, auch bei der Fettabsaugung völlig normal. Diese gehen jedoch innerhalb von 6 - 12 Wochen völlig zurück. Ein endgültiges Ergebnis kann in den meisten Fällen erst nach ca. 3 Monaten beurteilt werden. Die Hautschnitte hinterlassen kleine Narben, die im Laufe der Zeit verblassen und kaum noch erkennbar sein werden.

Welche Risiken sind zu beachten?

Leiden Sie unter Allergien, wie z. B. gegen Medikamente oder Pflegemittel, oder anderen Krankheiten, so müssen Sie uns diese in jedem Fall mitteilen. Neigen Sie zu auffälligen blauen Flecken oder haben Sie anhaltende Blutungen nach Bagatellverletzungen, so sollte eine Gerinnungsstörung vor der Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden.

Welche Komplikationen können entstehen?

Nach der Fettabsaugung kommt es für mehrere Wochen zu einer Verminderung der Berührungs-empfindlichkeit an den behandelten Stellen. Diese erholt sich in aller Regel während der folgenden Monate. Bei inkonsequenter Bandagierung können übermässige Blutergüsse entstehen, welche in der Folge nicht mehr richtig abheilen und zu oberflächlichen Unebenheiten führen können.

Gelegentlich kann es nach einer Behandlung zu Asymmetrien kommen, welche dann in einer zweiten Operation nachgebessert werden müssen.

Welche Nachbehandlung ist erforderlich?

Stellen Sie sich darauf ein, für die ersten 4 - 6 Wochen nach der Operation Kompressionshosen, Stützstrümpfe oder Bandagen zu tragen, und zwar Tag und Nacht. Nur so kann eine optimale Heilung nach dem Eingriff sicher gestellt werden. Die Fäden an den Einstichstellen können 1 Woche nach der Operation gezogen werden.

Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

Je nach Veranlagung kann es insbesondere bei größeren Eingriffen zu einer kurzzeitigen Arbeitsunfähigkeit kommen. Im Normalfall werden Sie sich in Ihrer Befindlichkeit und Beweglichkeit aber kaum beeinträchtigt fühlen. Auf Sport sollten Sie jedoch je nach Lokalisation und Ausmaß der Fettabsaugung für die ersten Wochen nach der Operation verzichten. Massagen sollten nur in Absprache und nach Anweisung ihres Arztes erfolgen.

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